Frühstückstaler | Cranberry & Quinoa

Da es manchmal morgens sehr schnell gehen muss, bin ich zwischendurch froh, wenn ich ein paar Frühstückstaler vorbereitet habe auf die ich schnell zugreifen kann. Dazu noch einen leckeren Kurkuma-Latte und schon kann der Tag beginnen. Natürlich schmecken die Taler auch einfach so, als kleiner Snack für zwischendurch.

Bei der Zubereitung solltet ihr darauf achten, dass die trockenen Zutaten gut mit dem Bananenmus vermischt sind, ansonsten kann es passieren, dass die Taler nicht zusammenhalten und schnell zerbröseln.

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Zutaten:

220g Banane

2 Teel. Zitronensaft

50g Pekannüsse

60g glutenfreie Kleinblatthaferflocken

20g gepufftes Quinoa

60g Cranberrys

20g Sesam

2 Essl. Ahornsirup

1 Essl. Cacao Nibs (Heimatgut)

 

Zubereitung:

  1. Die Bananen mit dem Zitronensaft in einem kleinen Mixer pürieren.
  2. Pekannüsse mit einem Messer klein hacken.
  3. Dann gibst du die Haferflocken, das gepufftes Quinoa, die Cranberrys, den Sesam, die Pekanüsse und den Ahornsirup in eine Schüssel. Nun rührst du den Bananenmus unter.
  4. Mit einem Esslöffel 8 bis 10 Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Mit leicht angefeuchteten Händen zu einem Kreis formen und am besten mit einem Glas nochmals ausstechen (siehe Foto).
  5. Die Taler in der Mitte des vorgeheizten Ofens zirka 15-18 Minuten auf 175 Grad Celsius heraus backen, bis die Taler eine goldgelbe Farbe bekommen.
  6. Nach dem Abkühlen, die Taler in einer Dose im Kühlschrank aufbewahren oder am besten gleich verzehren.

Lasst es euch schmecken!

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Kraftkugeln | Tausend Und Eine Nacht

Mal wieder etwas Rundes!

Auch wenn es mittlerweile schon eine ganze Menge Rezepte für Kraftkugeln bzw. Energiebällchen gibt, möchte ich heute trotzdem mein Lieblingsrezept mit euch teilen.

Eines haben alle Kraftkugeln an sich – sie sind ein super leckerer & energiereicher Snack für zwischendurch. Ein echt schneller Kick! Außerdem kann man von ihnen nie genug Vorrat im Kühlschrank haben.

Übrigens, meine Tochter @bycarinajung meinte, ich müsste die Kugeln „Tausend und eine Nacht “ nennen. Immer wenn ich die Kugeln zubereitet habe und sie eine verspeist, muss sie an das Musical Aladdin denken, welches sie sich vor kurzem in Hamburg anschaute. Dies liegt natürlich an der assoziation mit den orientalischen Gewürzen.

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Zutaten:

50g Weinbeeren

140g Datteln

50g Sesam

1 Essl. Cashew-Mus

2 Teel. Kokosmus

1 Essl. Dattelsirup

120g grob gehackte Cashewnüsse

2 Essl. Kleinblatt-Haferflocken gf

3 Essl. Amaranth gepufft

1/2 Teel. Kardamon

1/2 Teel. Ceylonzimt

1 Msp. gemahlener Ingwer

1 Msp. gemahlene Vanille

1 Prise Himalaya Salz

 

Zubereitung:

  1. Rosinen mit etwas heißem Wasser eine Viertelstunde einweichen. Je nachdem welche Dattelsorte ihr verwendet, müsst ihr diese auch einweichen. Ich habe Medjouldatteln verwendet, die oftmals schon eine sehr weiche, saftige Konsistenz haben und deshalb nicht unbedingt eingeweicht werden müssen.
  2. Sesam ohne Fett langsam in einer Pfanne rösten, bis ein feiner Duft entsteht. Zum Schluss die Gewürze dazugeben und kurz mit rösten.
  3. Den gerösteten Sesam aus der Pfanne nehmen und die Hälfte davon mit einem Mörser zerdrücken bis die Körner etwas aufplatzen.
  4. Datteln klein schneiden und Rosinenwasser abgießen.
  5. Datteln, Rosinen, Dattelsirup und den Cashewmus mit einem Mixer grob mixen.
  6. Falls die Masse zu fest wird, gibt man noch einen Esslöffel heißes Wasser dazu.
  7. Nun alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchkneten.
  8. Die fertige Masse mit angefeuchteten Händen zu ca. 12 Kugeln formen .
  9. Die Kraftkugeln in einer Frischhaltebox in den Kühlschrank geben und mindestens 2 Stunden kühlen.
  10. …und genießen!

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Aprikosen-Kokos-Bällchen | Tropischer Genuss

Diese kleinen Aprikosen-Kokos-Bällchen sind für mich ein perfekter Snack für zwischendurch. Mit einer gesunden Nascherei komme ich immer gut durch den Nachmittag.

Sie sind süss & fruchtig zugleich und haben eine leicht cremige Textur. Ich mache immer gleich eine größere Menge davon, damit ich für ein paar Tage Vorrat habe. Die Bällchen werden in einer Frischhaltebox oder in einem Glas mit Schraubverschluss im Kühlschrank aufbewahrt. So kann ich immer mal zwischendurch naschen, wenn ich Lust auf etwas Süßes habe.

Ich habe für die Bällchen Aprikosen, Datteln und Orangensaft verwendet, dadurch sind sie sehr fruchtig und auch sommerlich erfrischend. Dazu gebe ich ein paar Cashewnüsse,  Kokos, Zimt, Vanille und etwas Leinsamen. Anstatt Leinsamen, könnt ihr aber auch Chiasamen verwenden.

Die Zubereitung ist sehr einfach und ihr habt einen Vorrat von ca. 14 Bällchen.

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Zutaten:

40g Cashewnüsse grob gehackt

2 Medjool-Datteln (ca.30g)

70g getrocknete Aprikosen

50g Kokosflocken

50ml frisch gepressten O-Saft (ca. 1/2 Orange)

1/2 Teel. Zimt

1/4 Teel. gemahlene Vanille

1 Essl. geschroteter Leinsamen oder Chiasamen

2 Essl. Cashewmus

 

Zubereitung:

  1. Cashewnüsse mit einem Messer grob hacken oder für ein paar Sekunden in die Küchenmaschine geben. Die gehackten Cashewnüsse beiseite stellen.
  2. Nun gibst du die Kokosflocken, Datteln, Aprikosen und den Orangensaft mit dem Cashewmus, sowie Zimt und Vanille in einen leistungsstarken Mixer. Jetzt verarbeitest du das Ganze zu einer gleichmäßigen Masse.
  3. Danach rührst du die Cashewnüsse und den Leinsamen unter.
  4. Feuchte deine Hände an und forme aus der Masse ca. 14 Bällchen.
  5. Wenn du möchtest kannst du nun die Bällchen in Kokosflocken wälzen.
  6. Schließlich stellst du die Bällchen in einer Frischhaltedose für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank.
  7. Im Kühlschrank halten sich die Bällchen mindestens 4-5 Tage.

 

Viel Spaß beim tropischen Genuss.

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Granola | Nuss & Frucht

Ich bin so glücklich über mein neues Granola-Rezept! Besonders toll finde ich, dass ich es geschafft habe kein Öl zu verwenden! Mit dem Ahornsirup bin ich auch sehr sparsam gewesen, wer es aber natürlich etwas süßer möchte, kann auch etwas mehr verwenden.

Ich bin total süchtig nach der Granola! Der Mix von crunchy Kokosflocken mit Kürbiskernen, Mandeln und Pekannüssen, sowie Haferflocken mit Ahornsirup, Vanille, Cranberries und frischem Orangensaft ist einfach ein Traum.

Ich esse die Granola gerne zum Frühstück auf frischem Obst, meistens Blaubeeren oder Himbeeren, und darüber gebe ich oftmals Reis-Kokos-Milch. Zu einem Kokosjoghurt  oder über eine Smoothiebowl gestreut schmeckt die Granola auch super lecker! Wie ihr merkt, man kann die Granola überall darüber geben oder einfach auch nur so mal knabbern. Crunch! Crunch!

Ich hoffe ihr seid genauso begeistert von meinem neuen Rezept! 🙂

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Zutaten:

50g Kokosnussflocken

250g (glutenfreie) Haferflocken

100ml Ahornsirup

150g ganze Mandeln

100g Pekannüsse

60g Kürbiskerne

2 Essl. frisch gepresster Orangensaft

150 ml Mandelmilch

1 Tasse Cranberries

1 Teel. gemahlenen Bio-Vanille

 

Zubereitung:

  1. Heize den Ofen auf 150 Grad Celsius vor.
  2. Nachdem du den Backofen für ca. 10 Minuten vorgeheizt hast, gibst du als erstes 50g Kokosnussflocken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Die Kokosnussflocken für knappe 10 Minuten im Backofen rösten und regelmäßig dabei wenden, damit sie nicht anbrennen. Sie sollen nur eine leichte Farbe bekommen. Herausnehmen und zur Seite stellen.
  3. In der Zwischenzeit gibst du in eine große Schüssel alle trockenen Zutaten ohne die Cranberries und vermischt alles miteinander. Dann gibst du in eine weitere Schüssel die Mandelmilch mit dem Orangensaft und dem Ahornsirup.
  4. Nun gibst du die nasse Mischung zu den trockenen Zutaten und vermischst alles miteinander mit einem Löffel oder deinen Händen.
  5. Auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilst du daraufhin die Granola.
  6. Für eine halbe Stunde kommt nun die Granola in den Backofen. Wichtig alle 5 bis 10 Minuten wenden, damit die Granola nicht anbrennt.
  7. Sobald die Granola fertig ist, nimmst du das Backblech heraus. Ist die Granola ausgekühlt, hebst du die gerösteten Kokosnussflocken und die Cranberries unter.
  8. Nun kannst du die Granola in ein Schraubglas geben oder schonmal gleich etwas davon naschen.

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Pancakes | ichoc „Jungle Bites“

Es gibt für mich nichts Schöneres, als den Sonntagmorgen mit selbstgebackenen Pancakes zu beginnen. Da im Moment auch meine Tochter wieder Zuhause ist, macht mir das gemeinsame kochen, backen & ausprobieren viel mehr Spass. Zusammen sind wir natürlich auch kreativer und so haben wir ein leckeres Pancakesrezept mit nur 4 Zutaten für euch. Nein eigentlich sind es Fünf, das Leckerste an den Pancakes hätte ich  fast vergessen, die „Schokolade“. Die natürlich beim backen in der Pfanne leicht zu schmelzen beginnt. Es ist eine vegane Schokolade von ichoc „Jungle Bites“ mit Erdmandeln & Cacao Nibs, die ich erst kürzlich in unserem Drogeriemarkt entdeckt habe. Einfach zum dahinschmelzen! Zu den fertigen Pancakes serviere ich frisches Obst. Ein Klecks Schokoladensauce darf natürlich nicht fehlen!

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Zutaten für 2 bis 3 Personen:

1 Tasse Reis-Kokos-Milch, ungesüßt (200ml)

185g glutenfreie Kleinblatthaferflocken

1 Banane (ca. 100-120g)

2 Teel. Backpulver

20g Schokolade (zum Beispiel: ichoc)

Schokoladensauce:

55g Ahornsirup

20g Bio-Kakaopulver

10g Wasser

 

Zubereitung:

  1. Schokolade mit dem Messer in kleine Stückchen hacken.
  2. Reis-Kokos-Milch, Haferflocken, Banane und Backpulver in den Mixer geben. Solange mixen bis eine cremige Konsistenz entsteht. Bei mir geht es recht schnell, da ich einen Thermomix verwende.
  3. Nun wird die Schokolade kurz untergerührt, bis die Schokostückchen sich gleichmäßig im Teig verteilt haben.
  4. Pfanne erhitzen und dann auf mittlere Stufe herunterschalten. Für meine Pfanne brauche ich kein Öl, da sie eine Antihaftbeschichtung hat. Falls dies bei eurer Pfanne nicht der Fall sein solltet, werdet ihr wahrscheinlich etwas Öl (Kokosöl) brauchen.
  5. Mit einem Esslöffel den Teig in die Pfanne geben. Auf beiden Seiten die Pancakes backen, bis eine goldgelbe Farbe entsteht.
  6. Gebackene Pancakes herausnehmen und eventuell im vorgewärmten Backofen warmhalten, bis der restliche Teig aufgebraucht ist. Ich bekomme je nach Größe ca. 12 kleine Pancakes aus dem Teig.

 

Schokoladensauce:

  1. Ein kleine Schüssel auf die Küchenwaage stellen und den Ahornsirup, das Bio-Kakaopulver und das Wasser hineingeben.
  2. Nun das Ganze mit einem kleinen Schneebesen zu einer glatten Konsistenz verrühren.
  3. Falls euch die Schokoladensauce zu dick ist, gebt einfach noch etwas Wasser hinzu.

 

Nun die warmen Pancakes mit eurem Lieblingsobst & Schokoladensauce anrichten. Guten Appetit!

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Porridge | Ohne Schoko Geht Garnicht

Ich liebe es einfach zu frühstücken! Ein ausgiebiges, gesundes Frühstück sichert mir einen guten Start in den Tag. Denn ich finde, wer frühstückt, kann wesentlich mehr leisten und ermüdet nicht so schnell.

Besonders viel Energie gibt mir mein Porridge mit Buchweizenflocken. Buchweizenflocken  werden, wie euch schon der Name sagt, aus dem Buchweizen hergestellt. Der Buchweizen gehört nicht zu Getreide, sondern zu den Knötterichgewächsen. Zudem enthält der Buchweizen auch keine Gluten. Deshalb ist er für mich besonders gut geeignet oder aber auch für all anderen Glutenallergiker. Buchweizenflocken haben einen hohen Eiweißgehalt. Außerdem sind noch viele andere Nährstoffe im Buchweizen enthalten. Zum Beispiel Magnesium, Eisen und Kalium.

Ja, ich finde der Buchweizen ist einfach perfekt für ein Porridge oder auch für ein Müsli!

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Zutaten für 1 Person:

1/2 Tasse Buchweizenflocken (z.B. Spielberger Mühle)

1 Tasse Reis-Kokos Milch, ungesüßt (gerne auch eine andere Pflanzenmilch)

1 Essl. Ahornsirup

2 Teel. Bio-Kakaopulver

1 Teel. Erdnussbutter (gerne auch eine andere Nussbutter)

1/2 Teel. Zimt

Topping:

1 kleine Bio-Birne (…es passt auch super lecker ein Apfel dazu)

etwas Zimt

1/2 Teel. Kokosöl

2 Essl. Walnusskerne (grob gehackt)

1 Teel. Erdnussbutter (nach Lust & Laune)

Meine Tasse hat eine Füllmenge von 200ml!

 

Zubereitung:

  1. In einer kleinen Pfanne ohne Fett die Walnusskerne leicht anrösten. Immer schön aufpassen, damit euch die Walnüsse nicht anbrennen. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  2. Nun schneidet ihr die Birne in kleine Würfel. Das Kokosöl in der Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen, die Birnenwürfel hinzufügen und ca. 2 Minuten dünsten. Sobald die Birnenstückchen leicht goldgelb sind, nehmt ihr sie aus der Pfanne und bestreut sie mit etwas Zimt. Ich persönlich mag es nicht, wenn die Birne zu weich wird, deshalb lasse ich sie nicht zu lange in der Pfanne.
  3. Nun gebt ihr die Buchweizenflocken, sowie den Ahornsirup, Zimt und das Kakaopulver in einen kleinen Topf und vermengt alles miteinander. Mit der Reis-Kokos-Milch auffüllen. Auf mittlere Hitze nun das Ganze erhitzen, bis es anfängt leicht zu köcheln. Wenn es leicht köchelt, die Temperatur der Herdplatte etwas herunterstellen, damit euch nichts anbrennt. Immer schön dabei rühren! Wenn die Konsistenz breiig  ist, rührt ihr die Erdnussbutter darunter. Falls ihr keine Erdnussbutter zur Hand habt, könnt ihr natürlich auch eine andere Nussbutter verwenden.
  4. Nun das fertige Porridge in eine Frühstücksschale füllen.
  5. Mit den warmen Birnenwürfeln und den gerösteten Walnüssen bestreuen.
  6. Nach Lust und Laune könnt ihr auch noch einen Klecks Erdnussbutter darüber geben.

 

Lasst es euch schmecken!

Ich wünsche euch einen guten Start in einen neuen Tag mit diesem energiereichen  Frühstück! Yummy!

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Granola Aus Der Pfanne | Cashew & Zimt

Ups, wieder einmal sind alle Granola-Vorräte aufgebraucht. Sonntagmorgen und alle ziehen lange Gesichter.

Deshalb habe ich für euch ein super einfaches Granola-Rezept. Ihr müsst dazu nicht den Backofen verwenden. Alles was ihr braucht, ist eine beschichtete Pfanne. Die Granola ist super schnell zubereitet, ihr braucht gerade mal 5 bis 10 Minuten.

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Zutaten für 3-4 Portionen:

75g glutenfreie Kleinblatthaferflocken

50g  Cashewnüsse (mit dem Messer grob zerkleinert)

3 Teel. Chiasamen

1 Teel. Ceylon Zimt Bio

1 Messerspitze gemahlene Bourbonvanille Bio

2 Esslöffel Ahornsirup

1-2 Teel. Kokosnussöl

 

Zubereitung:

Am besten stellt ihr euch zuerst alle Zutaten abgewogen bereit, damit euch während des Zubereiten der Granola nichts anbrennt.

  1. Erhitze nun die Pfanne und füge das Kokosöl hinzu. Sobald das Kokosöl geschmolzen ist, gibst du die Haferflocken hinzu. Achtung! Temperatur auf mittlere Stufe herunterstellen, damit die Haferflocken nicht anbrennen. Wichtig immer schön dabei rühren.
  2. Röste die Haferflocken für einen kurzen Moment an, bis sie ein bisschen Farbe bekommen haben.
  3. Dann gibst du die zerkleinerten Cashewnüsse, sowie die Chiasamen dazu.
  4. Lasse das ganze noch für ca. weitere 1-2 Minuten auf der Herdplatte stehen. Natürlich immer schön weiter rühren!
  5. Danach schaltest du die Herdplatte aus und nimmst die Pfanne herunter.
  6. Schließlich gibst du zügig den Ahornsirup und die Gewürze in die noch heiße Pfanne.
  7. Vermenge alles gut miteinander.
  8. Kurz auskühlen lassen & genießen!

 

Serviervorschlag:

Schmeckt super-lecker zu Kokosjoghurt mit frischen Himbeeren, so genieße ich am liebsten meine Granola. Aber auch köstlich auf einem warmen Bananenporridge. Dies ist die Lieblingskombination meiner Kinder.

Aufbewahrung:

In einem Glas mit Schraubverschluss könnt ihr die Granola 2-3 Wochen aufbewahren.

Viel Spass beim ausprobieren!

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Mini-Kuchen | Dattel & Nuss

Mein erstes Rezept hier auf diesem Blog ist ein Mini-Kuchen, der auch meinen Blognamen verpasst bekommen hat.

Ich liebe einfach Datteln & Nüsse und dieser ist voll davon. Er ist super schnell zubereitet, schmeckt einfach köstlich und macht süchtig.

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Zutaten:

100g Buchweizenmehl

1/2 Teel. Backpulver

1/2 Teel. Natron

1 kleine Prise Salz

150g  (oder 1 1/2) reife Bananen

20g Pekannüsse

50g Medjoul-Datteln (entkernt)

2 Teel. Ahornsirup

100ml Mandelmilch

evtl. Kokosnussöl zum Einfetten der Backform

Ich habe eine Papierform von dm-Markt verwendet und daher kein Öl gebraucht. (Formgröße: 158x55x55mm)

 

Zubereitung:

  1. Heize deinen Backofen auf 170°C vor.
  2. Pekannüsse und Datteln grob mit einem Messer zerkleinern.
  3. In einer großen Schüssel werden Mehl, Pekannüsse, Backpulver, Natron und die Prise Salz vermengt.
  4. 100g Banane werden nun mit einer Gabel zu einem Brei zerdrückt & 50g Banane werden in kleine Stücke geschnitten.
  5. Nun werden Bananen, Datteln, Ahornsirup und Mandelmilch zu der Mehlmischung hinzugefügt.
  6. Rühre alles sorgfältig mit einer Gabel um.
  7. Der gut vermengte Teig, wird nun in die Backform gefüllt.
  8. Ich stelle den Kuchen bei 170°C auf den mittleren Rost meines Backofens. 
  9. Nach 30 Minuten habe ich die Temperatur auf 150°C reduziert. Hier backe ich den Kuchen für weitere 10-15 Minuten.
  10. Der Kuchen ist fertig, wenn du mit einem Holzstäbchen hineinstechen kannst und dieses sauber wieder herausgezogen wird.
  11. Jetzt nur noch abkühlen lassen und dann genießen.

 

Serviervorschlag: 

Ich genieße den Kuchen am liebsten pur, besonders, wenn er noch eine Restwärme hat.

Es passt aber auch Mandelcreme, Kokosnussjoghurt oder eine selbstgemachte Chia-Marmelade gut dazu.

Lasst es euch schmecken!

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Herzlich Willkommen

Hier schreibt, kocht und backt Simone. Als Mutter von drei Kindern ist es für mich sehr wichtig gesund zu kochen. Da bei mir im letzten Jahr eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert wurde, habe ich meine Ernährung so ziemlich auf den Kopf gestellt. Fleisch hatte ich zwar schon über ein Jahr komplett vom meinem Speiseplan gestrichen, jedoch gab es immer mal wieder Fisch und Milchprodukte in Cafés und Restaurants.

Da ich mich durch die Symptome der Autoimmunerkrankung teilweise wie in einer Achterbahn fühlte, habe ich letztendlich beschlossen alle tierischen, sowie glutenhaltigen Produkte aus meiner Ernährung zu streichen. Für viele meiner Freunde war dies natürlich unverständlich. Weshalb, die Umstellung Anfangs nicht die Leichteste war. Jedoch muss ich sagen, dass ich mich von Tag zu Tag besser fühlte und dies gab mir die Bestätigung auf dem richtigen Weg zu sein. Schließlich geht es um meinem Körper und nicht den der Anderen.

Der Blog selbst ist ein Thema, über das ich mir schon länger Gedanken gemacht habe. Durch meine Tochter ist mir auch die ganze Ernährungsumstellung relativ leicht gefallen. Sie selbst ernährt sich schon über fünf Jahre pflanzenbasiert und glutenfrei. Letztendlich hat sie mich dazu ermuntert mit dem Bloggen anzufangen. Sie meinte meine „Kochkünste“ dürfen nicht nur in unserer Küche bleiben.

Der Name des Blogs „Dattel & Nuss“ entstand durch meine Liebe zu Datteln und Nüssen. Ich denke dieser Name passt sehr gut zu mir. Außerdem, sind Datteln und Nüsse auch super gesund. In Zukunft wirst du hier zahlreiche pflanzenbasierte und glutenfreie Rezepte entdecken können.

Ja, nun ist es soweit. Ich fange an zu bloggen! Ich freue mich schon sehr, da das Bloggen etwas ganz Neues für mich ist. Durch meine Tochter, die selbst Bloggerin ist habe ich zum Glück die tollste Hilfe & Unterstützung, die man sich nur vorstellen kann.

Danke meine Liebe. ❤️

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