Knusper-Schoko-Granola | Schokoladig

Jetzt wird es so richtig schokoladig!

Mit der Knusper-Schoko-Granola habt ihr die Möglichkeit mit einem gesunden schokoladigen Frühstück in den Tag zu starten.

Die Kombination aus rohem Kakao, Kokosflocken, Nussmix und veganen Schokodrops mag wohl jeder. Wie immer verwende ich für die Granola auch wieder glutenfreie Haferflocken, sowie keinen Industriezucker & Öl.

Dieses Rezept ergibt ein großes Glas Granola. Leider hält die Füllung nicht sehr lange, da man gerne auch tagsüber in das Glas greift und knuspert. Also am besten gleich die doppelte Menge zubereiten. 🙂

Ich esse die Granola am liebsten auf frischen Blaubeeren & darüber gebe ich Reis-Kokos-Milch.

Also los geht’s! Unbedingt ausprobieren! Das Rezept ist echt super einfach & ihr könnt morgens immer schnell auf ein veganes und glutenfreies Frühstück zurückgreifen, das euch Kraft, sowie Energie für den Start in den Tag gibt.

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Zutaten:

300g glutenfreie Haferflocken 

30g Kokosraspeln

50g Quinoa gepufft

150g gehackte Nüsse (z.B. Mandeln, Haselnüsse, Cashews oder Walnüsse)

1 Messerspitze Bourbon Vanille

3 Essl. Chiasamen

1/2 Teel. Himalaya Meersalz 

40g Kakaopulver 

160ml Mandelmilch

100ml Ahornsirup

100g vegane Schokodrops oder gehackte Schokolade

 

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
  2. Vermische alle trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander. Haferflocken, Kokosraspeln, Quinoa, gehackte Nüsse, Bourbon Vanille, Chiasamen, Meersalz, Kakaopulver.
  3. Nun verrührst du die Mandelmilch und den Ahornsirup in einer kleinen Schüssel.
  4. Diese flüssige Masse gibst du nun über die trockenen Zutaten und vermischst alles mit einem Löffel.
  5. Verteile nun die Granola auf einem Backblech, welches du mit Backpapier ausgelegt hast. Das Ganze wird jetzt für ca. 25 Minuten gebacken. Zwischendurch müsst ihr immer mal umrühren, sodass alles gleichmäßig gebacken wird und nichts anbrennt.
  6. Sobald die Granola vollständig ausgekühlt ist, hebt ihr die Schokodrops unter. Nun könnt ihr die Granola in einen luftdichten Behälter oder in ein Glas umfüllen.

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Apfelwaffeln | Süß & Saftig

Findet ihr nicht auch, Waffeln gehen doch einfach immer? Morgens, mittags & abends. Zur Zeit liebe ich besonders diese leckeren Waffeln, da sie durch den frisch geriebenen Apfel und durch die Datteln eine natürliche Süße bekommen. Zudem werden sie auch schön knusprig!

Das Waffelrezept erinnert mich an früher. Da gab es bei uns Zuhause auch sehr oft Waffeln, welche meine Mutter ebenfalls mit Äpfeln verfeinert hat. Nur war das Rezept damals nicht vegan & glutenfrei. Deshalb freue ich mich heute euch die gesündesten & leckersten Waffeln zu präsentieren. Keine Butter, keine Eier und kein Industriezucker sind notwendig.

Ein Mix aus Reis-Vollkornmehl, Reis-Kokos-Milch, Kleinblatt-Haferflocken gf,  Medjool-Datteln, Bourbon-Vanille, Salz, geschroteter Leinsamen, Flohsamen & Chiasamen ergeben einen cremigen Waffelteig. Darunter hebe ich dann mit einem Kochlöffel vorsichtig den geriebenen Apfel, welchen ich vorher mit etwas Zitronensaft beträufelt habe.

Viel Spass beim Nachbacken!

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Zutaten:

100g Reisvollkornmehl gf

300ml Reis-Kokos-Milch

75g Kleinblatthaferflocken gf

50g Medjool-Datteln ohne Kern ( 3 Stück )

1 Messerspitze Bourbon-Vanille

1 Prise Himalaya Salz

10g geschroteter Leinsamen (1Esslöffel)

10g Psyllium Flohsamenschalenpulver von fiberHUSK

10g Chiasamen

1 Teel. Zitrone

1 geriebener Apfel + etwas Zitronensaft

 

Topping:

frische Blaubeeren

Kokosjoghurt

 

Zubereitung:

  1. Waffeleisen richten & mit etwas Kokosöl einreiben.
  2. Apfel schälen, Kerngehäuse entfernen und mit einer Reibe den Apfel raspeln. Den geraspelten Apfel mit etwas Zitronensaft beträufeln und zur Seite stellen.
  3. Nun gibst du die restlichen Zutaten in den Hochleistungsmixer. Mixe solange bis ein glatter Teig entsteht. Falls dir der Teig nicht geschmeidig genug ist, gibst du noch weitere 1-2 Esslöffel Reis-Kokos-Milch dazu.
  4. Jetzt hebst du vorsichtig den geriebenen Apfel unter.
  5. Danach gibst du 2-3 Esslöffel Teig auf das vorgeheizte Waffeleisen. Wie lange eure Waffeln brauchen ist natürlich von eurem Waffeleisen abhängig. Meine brauchen ca. 4 Minuten.
  6. Serviere schließlich die Waffeln mit etwas Obst „ich liebe Blaubeeren“ und gerne auch noch mit einem Klecks Kokosjoghurt.
  7. Viel Spaß beim genießen.

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(*in herzlicher Zusammenarbeit mit fiberHUSK)

Süsskartoffel-Brownies | Cremig

Nachdem ich so viele anfragen hatte, was mich echt riesig gefreut hat, gibt es heute das Rezept meiner Süßkartoffel-Brownies.

Ich bin ein richtiger Fan von Süßkartoffeln und habe auch deshalb immer welche auf Vorrat. Egal, ob in süßen oder herzhaften Kreationen – Süßkartoffel geht immer.

Dazu kommt noch , dass die Süßkartoffel super gesund ist. Sie enthält viele Vitamine und Ballaststoffe. Du kannst Süßkartoffeln kochen, backen, braten oder wie Pommes verwenden.

Falls ihr Lust bekommt die Brownies zu backen, dann backt ihr am besten die Süßkartoffeln schon am Abend vorher.

Den Backofen auf ca. 200 Grad Celsius einstellen und zwei große (oder auch 3 kleinere) gewaschene Süßkartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Je nach Größe  45 bis 60 Minuten backen. Ihr könnt mit einer Gabel oder einem spitzen Messer testen, ob die Süßkartoffel weich ist. Nach dem auskühlen, die Schale entfernen und 500g abwiegen. Nun könnt ihr die Süßkartoffel entweder erstmal zur Seite stellen (Kühlschrank) oder ihr legt gleich los.

Falls ihr das Gefühl habt, dass der Teig nicht geschmeidig genug ist, gebt einfach noch etwas Mandelmilch dazu.

Anstatt Kakaobutter für den Guss, könnt ihr auch Kokosöl verwenden. Mir persönlich gefällt die Konsistenz und der Geschmack mit Kakaobutter besser.

Wenn ihr beide Gussvarianten nicht mögt, dann könnt ihr auch eine Schokolade eurer Wahl im Wasserbad schmelzen und darüber geben. Und gehackte Nüsse auf den noch weichen Guss streuen.

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Zutaten:

500g Süsskartoffel ohne Schale, gebacken

100g gemahlene Mandeln ohne Schale

150ml Mandelmilch

12 Medjool Datteln

3 Essl. Ahornsirup

1 Prise Salz

100g Kleinblatthaferflocken glutenfrei

40g Kakao

Guss:

2 Essl. Kakaobutter

2 Essl. Ahornsirup

2-3 Essl. Kakao

 

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Entferne von den Datteln die Kerne und schneide sie etwas klein.
  3. Dann gibst du alle Zutaten in deinen Hochleistungs-Mixer – die Süßkartoffeln, gemahlene Mandeln, Medjool-Datteln, Ahorn-Sirup, 1 Prise Salz, Keinblatthaferflocken, Kakao und 150 Mandelmilch.
  4. Verarbeite nun alles zu einer cremigen Masse.
  5. Nun füllst du den Teig in deine mit Backpapier ausgelegte Backform (20x20cm).
  6. Im Backofen stellst du die Backform auf die mittlere Schiene. Nach ca. 45 Minuten sind die Süßkartoffel-Brownies fertig.
  7. Nach dem Auskühlen kannst du den Guss zubereiten und darüber geben.
  8. Guss: Kakaobutter oder Kokosöl schmelzen und Ahornsirup und Kakaopulver dazu geben. Zügig mit einem kleinen Schneebesen verrrühren. Sofort auf die Brownies streichen und nach belieben gehackte Nüsse darüber streuen.

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Nuss-Bananen-Kuchen | Zimt & Vanille

Kennt ihr das auch? Mal wieder zu viele reife Bananen übrig! Was nun?

Ich muss da garnicht groß überlegen. Es muss mal wieder ein Bananenkuchen gebacken werden. Somit sind die vielen reifen Bananen sehr schnell aufgebraucht.

Falls ich aber keine Lust zum backen habe, was bei mir eher selten vorkommt, friere ich die Bananen ein. Somit habe ich immer Vorrat um einen Bananensmoothie zu machen.

Heute gibt es ein Rezept für einen Nuss-Bananen-Kuchen. Als besondere Zutat habe ich in dem Rezept Psyllium Flohsamenschalenpulver von fiberHUSK verwendet. Dadurch bekommt der Nuss-Bananen-Kuchen eine schöne lockere Konsistenz und wird zusätzlich mit Ballaststoffen angereichert.

Den Kuchen könnt ihr gerne morgens als Frühstück oder mittags als Snack essen. Er schmeckt pur, aber mit einem Klecks Nussmus ist er auch sehr lecker.

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Zutaten:

130ml Reismilch

2 sehr reife Bananen ( ca. 230g )

200g gemahlene Mandeln

50g grob gehackte Pekannüse

25g Leinsamen und 10 Essl. Wasser

1 Essl. Psyllium Flohsamenschalenpulver von fiberHUSK

60ml Ahornsirup

30g Kakao Nibs

1 Essl. Backpulver

1 Teel. Zimt

1/4 Teel. Nelken

1/2 Teel. gemahlene Vanille

1 Prise Salz

30g grob gehackte Haselnüsse für das Topping

1 sehr reife Banane für das Topping

 

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 160 Grad Celsius vorheizen.
  2. Leinsamen mit dem Wasser vermischen und für 10 Minuten zur Seite stellen.
  3. Die Bananen mit der Reismilch in einem Mixer zu einer cremigen Masse mixen.
  4. Die cremige Masse in eine Teigschüssel geben und nacheinander die restlichen Zutaten hinzufügen, sowie die gequellten Leinsamen. Mit einem Löffel alles gut vermischen.
  5. Nun den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kuchenform (ca. 21x24cm) geben.
  6. Mit den gehackten Haselnüssen bestreuen und die in Scheiben geschnittene Banane darüber verteilen und leicht in den Teig drücken.
  7. 30 Minuten auf 160 Grad backen, danach abdecken und für weiter 20-25 Minuten backen.

 

Lasst es euch schmecken!

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(*in herzlicher Zusammenarbeit mit FiberHUSK)

Frühstückstaler | Cranberry & Quinoa

Da es manchmal morgens sehr schnell gehen muss, bin ich zwischendurch froh, wenn ich ein paar Frühstückstaler vorbereitet habe auf die ich schnell zugreifen kann. Dazu noch einen leckeren Kurkuma-Latte und schon kann der Tag beginnen. Natürlich schmecken die Taler auch einfach so, als kleiner Snack für zwischendurch.

Bei der Zubereitung solltet ihr darauf achten, dass die trockenen Zutaten gut mit dem Bananenmus vermischt sind, ansonsten kann es passieren, dass die Taler nicht zusammenhalten und schnell zerbröseln.

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Zutaten:

220g Banane

2 Teel. Zitronensaft

50g Pekannüsse

60g glutenfreie Kleinblatthaferflocken

20g gepufftes Quinoa

60g Cranberrys

20g Sesam

2 Essl. Ahornsirup

1 Essl. Cacao Nibs (Heimatgut)

 

Zubereitung:

  1. Die Bananen mit dem Zitronensaft in einem kleinen Mixer pürieren.
  2. Pekannüsse mit einem Messer klein hacken.
  3. Dann gibst du die Haferflocken, das gepufftes Quinoa, die Cranberrys, den Sesam, die Pekanüsse und den Ahornsirup in eine Schüssel. Nun rührst du den Bananenmus unter.
  4. Mit einem Esslöffel 8 bis 10 Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Mit leicht angefeuchteten Händen zu einem Kreis formen und am besten mit einem Glas nochmals ausstechen (siehe Foto).
  5. Die Taler in der Mitte des vorgeheizten Ofens zirka 15-18 Minuten auf 175 Grad Celsius heraus backen, bis die Taler eine goldgelbe Farbe bekommen.
  6. Nach dem Abkühlen, die Taler in einer Dose im Kühlschrank aufbewahren oder am besten gleich verzehren.

Lasst es euch schmecken!

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Kraftkugeln | Tausend Und Eine Nacht

Mal wieder etwas Rundes!

Auch wenn es mittlerweile schon eine ganze Menge Rezepte für Kraftkugeln bzw. Energiebällchen gibt, möchte ich heute trotzdem mein Lieblingsrezept mit euch teilen.

Eines haben alle Kraftkugeln an sich – sie sind ein super leckerer & energiereicher Snack für zwischendurch. Ein echt schneller Kick! Außerdem kann man von ihnen nie genug Vorrat im Kühlschrank haben.

Übrigens, meine Tochter @bycarinajung meinte, ich müsste die Kugeln „Tausend und eine Nacht “ nennen. Immer wenn ich die Kugeln zubereitet habe und sie eine verspeist, muss sie an das Musical Aladdin denken, welches sie sich vor kurzem in Hamburg anschaute. Dies liegt natürlich an der assoziation mit den orientalischen Gewürzen.

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Zutaten:

50g Weinbeeren

140g Datteln

50g Sesam

1 Essl. Cashew-Mus

2 Teel. Kokosmus

1 Essl. Dattelsirup

120g grob gehackte Cashewnüsse

2 Essl. Kleinblatt-Haferflocken gf

3 Essl. Amaranth gepufft

1/2 Teel. Kardamon

1/2 Teel. Ceylonzimt

1 Msp. gemahlener Ingwer

1 Msp. gemahlene Vanille

1 Prise Himalaya Salz

 

Zubereitung:

  1. Rosinen mit etwas heißem Wasser eine Viertelstunde einweichen. Je nachdem welche Dattelsorte ihr verwendet, müsst ihr diese auch einweichen. Ich habe Medjouldatteln verwendet, die oftmals schon eine sehr weiche, saftige Konsistenz haben und deshalb nicht unbedingt eingeweicht werden müssen.
  2. Sesam ohne Fett langsam in einer Pfanne rösten, bis ein feiner Duft entsteht. Zum Schluss die Gewürze dazugeben und kurz mit rösten.
  3. Den gerösteten Sesam aus der Pfanne nehmen und die Hälfte davon mit einem Mörser zerdrücken bis die Körner etwas aufplatzen.
  4. Datteln klein schneiden und Rosinenwasser abgießen.
  5. Datteln, Rosinen, Dattelsirup und den Cashewmus mit einem Mixer grob mixen.
  6. Falls die Masse zu fest wird, gibt man noch einen Esslöffel heißes Wasser dazu.
  7. Nun alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchkneten.
  8. Die fertige Masse mit angefeuchteten Händen zu ca. 12 Kugeln formen .
  9. Die Kraftkugeln in einer Frischhaltebox in den Kühlschrank geben und mindestens 2 Stunden kühlen.
  10. …und genießen!

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Aprikosen-Kokos-Bällchen | Tropischer Genuss

Diese kleinen Aprikosen-Kokos-Bällchen sind für mich ein perfekter Snack für zwischendurch. Mit einer gesunden Nascherei komme ich immer gut durch den Nachmittag.

Sie sind süss & fruchtig zugleich und haben eine leicht cremige Textur. Ich mache immer gleich eine größere Menge davon, damit ich für ein paar Tage Vorrat habe. Die Bällchen werden in einer Frischhaltebox oder in einem Glas mit Schraubverschluss im Kühlschrank aufbewahrt. So kann ich immer mal zwischendurch naschen, wenn ich Lust auf etwas Süßes habe.

Ich habe für die Bällchen Aprikosen, Datteln und Orangensaft verwendet, dadurch sind sie sehr fruchtig und auch sommerlich erfrischend. Dazu gebe ich ein paar Cashewnüsse,  Kokos, Zimt, Vanille und etwas Leinsamen. Anstatt Leinsamen, könnt ihr aber auch Chiasamen verwenden.

Die Zubereitung ist sehr einfach und ihr habt einen Vorrat von ca. 14 Bällchen.

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Zutaten:

40g Cashewnüsse grob gehackt

2 Medjool-Datteln (ca.30g)

70g getrocknete Aprikosen

50g Kokosflocken

50ml frisch gepressten O-Saft (ca. 1/2 Orange)

1/2 Teel. Zimt

1/4 Teel. gemahlene Vanille

1 Essl. geschroteter Leinsamen oder Chiasamen

2 Essl. Cashewmus

 

Zubereitung:

  1. Cashewnüsse mit einem Messer grob hacken oder für ein paar Sekunden in die Küchenmaschine geben. Die gehackten Cashewnüsse beiseite stellen.
  2. Nun gibst du die Kokosflocken, Datteln, Aprikosen und den Orangensaft mit dem Cashewmus, sowie Zimt und Vanille in einen leistungsstarken Mixer. Jetzt verarbeitest du das Ganze zu einer gleichmäßigen Masse.
  3. Danach rührst du die Cashewnüsse und den Leinsamen unter.
  4. Feuchte deine Hände an und forme aus der Masse ca. 14 Bällchen.
  5. Wenn du möchtest kannst du nun die Bällchen in Kokosflocken wälzen.
  6. Schließlich stellst du die Bällchen in einer Frischhaltedose für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank.
  7. Im Kühlschrank halten sich die Bällchen mindestens 4-5 Tage.

 

Viel Spaß beim tropischen Genuss.

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Granola | Nuss & Frucht

Ich bin so glücklich über mein neues Granola-Rezept! Besonders toll finde ich, dass ich es geschafft habe kein Öl zu verwenden! Mit dem Ahornsirup bin ich auch sehr sparsam gewesen, wer es aber natürlich etwas süßer möchte, kann auch etwas mehr verwenden.

Ich bin total süchtig nach der Granola! Der Mix von crunchy Kokosflocken mit Kürbiskernen, Mandeln und Pekannüssen, sowie Haferflocken mit Ahornsirup, Vanille, Cranberries und frischem Orangensaft ist einfach ein Traum.

Ich esse die Granola gerne zum Frühstück auf frischem Obst, meistens Blaubeeren oder Himbeeren, und darüber gebe ich oftmals Reis-Kokos-Milch. Zu einem Kokosjoghurt  oder über eine Smoothiebowl gestreut schmeckt die Granola auch super lecker! Wie ihr merkt, man kann die Granola überall darüber geben oder einfach auch nur so mal knabbern. Crunch! Crunch!

Ich hoffe ihr seid genauso begeistert von meinem neuen Rezept! 🙂

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Zutaten:

50g Kokosnussflocken

250g (glutenfreie) Haferflocken

100ml Ahornsirup

150g ganze Mandeln

100g Pekannüsse

60g Kürbiskerne

2 Essl. frisch gepresster Orangensaft

150 ml Mandelmilch

1 Tasse Cranberries

1 Teel. gemahlenen Bio-Vanille

 

Zubereitung:

  1. Heize den Ofen auf 150 Grad Celsius vor.
  2. Nachdem du den Backofen für ca. 10 Minuten vorgeheizt hast, gibst du als erstes 50g Kokosnussflocken auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Die Kokosnussflocken für knappe 10 Minuten im Backofen rösten und regelmäßig dabei wenden, damit sie nicht anbrennen. Sie sollen nur eine leichte Farbe bekommen. Herausnehmen und zur Seite stellen.
  3. In der Zwischenzeit gibst du in eine große Schüssel alle trockenen Zutaten ohne die Cranberries und vermischt alles miteinander. Dann gibst du in eine weitere Schüssel die Mandelmilch mit dem Orangensaft und dem Ahornsirup.
  4. Nun gibst du die nasse Mischung zu den trockenen Zutaten und vermischst alles miteinander mit einem Löffel oder deinen Händen.
  5. Auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilst du daraufhin die Granola.
  6. Für eine halbe Stunde kommt nun die Granola in den Backofen. Wichtig alle 5 bis 10 Minuten wenden, damit die Granola nicht anbrennt.
  7. Sobald die Granola fertig ist, nimmst du das Backblech heraus. Ist die Granola ausgekühlt, hebst du die gerösteten Kokosnussflocken und die Cranberries unter.
  8. Nun kannst du die Granola in ein Schraubglas geben oder schonmal gleich etwas davon naschen.

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Pancakes | ichoc „Jungle Bites“

Es gibt für mich nichts Schöneres, als den Sonntagmorgen mit selbstgebackenen Pancakes zu beginnen. Da im Moment auch meine Tochter wieder Zuhause ist, macht mir das gemeinsame kochen, backen & ausprobieren viel mehr Spass. Zusammen sind wir natürlich auch kreativer und so haben wir ein leckeres Pancakesrezept mit nur 4 Zutaten für euch. Nein eigentlich sind es Fünf, das Leckerste an den Pancakes hätte ich  fast vergessen, die „Schokolade“. Die natürlich beim backen in der Pfanne leicht zu schmelzen beginnt. Es ist eine vegane Schokolade von ichoc „Jungle Bites“ mit Erdmandeln & Cacao Nibs, die ich erst kürzlich in unserem Drogeriemarkt entdeckt habe. Einfach zum dahinschmelzen! Zu den fertigen Pancakes serviere ich frisches Obst. Ein Klecks Schokoladensauce darf natürlich nicht fehlen!

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Zutaten für 2 bis 3 Personen:

1 Tasse Reis-Kokos-Milch, ungesüßt (200ml)

185g glutenfreie Kleinblatthaferflocken

1 Banane (ca. 100-120g)

2 Teel. Backpulver

20g Schokolade (zum Beispiel: ichoc)

Schokoladensauce:

55g Ahornsirup

20g Bio-Kakaopulver

10g Wasser

 

Zubereitung:

  1. Schokolade mit dem Messer in kleine Stückchen hacken.
  2. Reis-Kokos-Milch, Haferflocken, Banane und Backpulver in den Mixer geben. Solange mixen bis eine cremige Konsistenz entsteht. Bei mir geht es recht schnell, da ich einen Thermomix verwende.
  3. Nun wird die Schokolade kurz untergerührt, bis die Schokostückchen sich gleichmäßig im Teig verteilt haben.
  4. Pfanne erhitzen und dann auf mittlere Stufe herunterschalten. Für meine Pfanne brauche ich kein Öl, da sie eine Antihaftbeschichtung hat. Falls dies bei eurer Pfanne nicht der Fall sein solltet, werdet ihr wahrscheinlich etwas Öl (Kokosöl) brauchen.
  5. Mit einem Esslöffel den Teig in die Pfanne geben. Auf beiden Seiten die Pancakes backen, bis eine goldgelbe Farbe entsteht.
  6. Gebackene Pancakes herausnehmen und eventuell im vorgewärmten Backofen warmhalten, bis der restliche Teig aufgebraucht ist. Ich bekomme je nach Größe ca. 12 kleine Pancakes aus dem Teig.

 

Schokoladensauce:

  1. Ein kleine Schüssel auf die Küchenwaage stellen und den Ahornsirup, das Bio-Kakaopulver und das Wasser hineingeben.
  2. Nun das Ganze mit einem kleinen Schneebesen zu einer glatten Konsistenz verrühren.
  3. Falls euch die Schokoladensauce zu dick ist, gebt einfach noch etwas Wasser hinzu.

 

Nun die warmen Pancakes mit eurem Lieblingsobst & Schokoladensauce anrichten. Guten Appetit!

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Porridge | Ohne Schoko Geht Garnicht

Ich liebe es einfach zu frühstücken! Ein ausgiebiges, gesundes Frühstück sichert mir einen guten Start in den Tag. Denn ich finde, wer frühstückt, kann wesentlich mehr leisten und ermüdet nicht so schnell.

Besonders viel Energie gibt mir mein Porridge mit Buchweizenflocken. Buchweizenflocken  werden, wie euch schon der Name sagt, aus dem Buchweizen hergestellt. Der Buchweizen gehört nicht zu Getreide, sondern zu den Knötterichgewächsen. Zudem enthält der Buchweizen auch keine Gluten. Deshalb ist er für mich besonders gut geeignet oder aber auch für all anderen Glutenallergiker. Buchweizenflocken haben einen hohen Eiweißgehalt. Außerdem sind noch viele andere Nährstoffe im Buchweizen enthalten. Zum Beispiel Magnesium, Eisen und Kalium.

Ja, ich finde der Buchweizen ist einfach perfekt für ein Porridge oder auch für ein Müsli!

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Zutaten für 1 Person:

1/2 Tasse Buchweizenflocken (z.B. Spielberger Mühle)

1 Tasse Reis-Kokos Milch, ungesüßt (gerne auch eine andere Pflanzenmilch)

1 Essl. Ahornsirup

2 Teel. Bio-Kakaopulver

1 Teel. Erdnussbutter (gerne auch eine andere Nussbutter)

1/2 Teel. Zimt

Topping:

1 kleine Bio-Birne (…es passt auch super lecker ein Apfel dazu)

etwas Zimt

1/2 Teel. Kokosöl

2 Essl. Walnusskerne (grob gehackt)

1 Teel. Erdnussbutter (nach Lust & Laune)

Meine Tasse hat eine Füllmenge von 200ml!

 

Zubereitung:

  1. In einer kleinen Pfanne ohne Fett die Walnusskerne leicht anrösten. Immer schön aufpassen, damit euch die Walnüsse nicht anbrennen. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  2. Nun schneidet ihr die Birne in kleine Würfel. Das Kokosöl in der Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen, die Birnenwürfel hinzufügen und ca. 2 Minuten dünsten. Sobald die Birnenstückchen leicht goldgelb sind, nehmt ihr sie aus der Pfanne und bestreut sie mit etwas Zimt. Ich persönlich mag es nicht, wenn die Birne zu weich wird, deshalb lasse ich sie nicht zu lange in der Pfanne.
  3. Nun gebt ihr die Buchweizenflocken, sowie den Ahornsirup, Zimt und das Kakaopulver in einen kleinen Topf und vermengt alles miteinander. Mit der Reis-Kokos-Milch auffüllen. Auf mittlere Hitze nun das Ganze erhitzen, bis es anfängt leicht zu köcheln. Wenn es leicht köchelt, die Temperatur der Herdplatte etwas herunterstellen, damit euch nichts anbrennt. Immer schön dabei rühren! Wenn die Konsistenz breiig  ist, rührt ihr die Erdnussbutter darunter. Falls ihr keine Erdnussbutter zur Hand habt, könnt ihr natürlich auch eine andere Nussbutter verwenden.
  4. Nun das fertige Porridge in eine Frühstücksschale füllen.
  5. Mit den warmen Birnenwürfeln und den gerösteten Walnüssen bestreuen.
  6. Nach Lust und Laune könnt ihr auch noch einen Klecks Erdnussbutter darüber geben.

 

Lasst es euch schmecken!

Ich wünsche euch einen guten Start in einen neuen Tag mit diesem energiereichen  Frühstück! Yummy!

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